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Annett Badelt

Annett Badelt

Annett Badelt

Dipl.-Psychologin

  • Ausbildung zur Industriekauffrau
  • Abitur nebenberuflich am Abendgymnasium Münster
  • Studium der Psychologie an der Universität Münster
  • Ausbildung nebenberuflich zur Psychologischen Psychotherapeutin mit der Fachkunde Verhaltenstherapie bei der dgvt Münster – Approbation 2009
  • Berufstätigkeiten im Kreis Warendorf, Münster, Hamm und Osnabrück sowohl in der stationären Psychotherapie als auch psychologischen Beratung und Lehre u.a. an der Schule für Logopädie des Universitätsklinikums Münster
  • seit 2011 ambulant psychotherapeutisch tätig
  • Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW
  • Zulassung zur vertragspsychotherapeutischen Versorgung in der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe
  • Mitglied des Psychotherapeut*innen-Netzwerks (PTN)
  • Mitglied des dptv
  • Verhaltenstherapeutische Behandlung psychischer Erkrankungen v.a. unter Einsatz der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)
  • Stress, Burn-out, Mobbing
  • lebenskritische Ereignisse / Trauer
  • Traumafolgestörungen


Darüber hinaus biete ich folgende Leistungen an, die nicht von den Krankenkassen finanziert werden:

  • Paartherapie
  • Supervision
  • Coaching

 


BEHANDLUNGSANGEBOT

Mein Behandlungsangebot richtet sich grundsätzlich an alle Erwachsene jeder Altersstufe. Dabei liegt ein Schwerpunkt meiner therapeutischen Behandlung in der Arbeit mit Menschen ab 50+. Die Praxis ist grundsätzlich verhaltenstherapeutisch ausgerichtet.

Die Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Menschen während ihres gesamten Lebens aus Erfahrung lernen und ihr Verhalten aufgrund dieser Lernerfahrungen ändern. Dabei entwickeln wir von Geburt an bestimmte Muster, wie wir die Welt wahrnehmen, mit unserem Körper und unseren Gefühlen umgehen, und wie wir mit anderen Menschen in Wechselwirkung stehen.

In aller Regel helfen diese Muster uns dabei, den Anforderungen unseres Alltags besser zu begegnen. Es kann aber auch vorkommen, dass wir Verhaltensweisen erlernen, die sich früher oder später als hinderlich erweisen. In solchen Fällen können zunächst bestimmte Symptome (z. B. Niedergeschlagenheit, Angstzustände, Schlafstörungen, Kopfschmerzen) und später auch komplexe psychische Erkrankungen entstehen.

In der Verhaltenstherapie versuchen wir, die individuellen Muster zu identifizieren, die zu dem Problem geführt haben, sie zu überprüfen und gegebenenfalls durch neue, hilfreichere Verhaltensweisen zu ersetzen.

Zu den wesentlichen Therapiezielen gehört dabei immer, die belastende Symptomatik abzubauen und die nötigen Kompetenzen zur eigenständigen Problembewältigung zu stärken. Die genaue Vorgehensweise wird flexibel an die persönliche Problem- und Lebenslage angepasst.

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